Aktuelles

 

Offenes Singen

Am Freitag vor dem Sonntag Kantate („Singt!") wird in der Kirche ein „offenes Singen" angeboten unter der Leitung von Charlotte Jacobi und Pastorin Melanie Simon. Lieder rund um das Thema „Quelle", passend zur Jahreslosung „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst" (Offb. 21,6), können gemeinsam ausprobiert werden. Jeder, der Spaß am Singen hat, ist herzlich willkommen. Am Sonntag darauf wird der St.-Marcellus-Chor zuvor eingeübte Lieder in den Gottesdienst einbringen. Das offene Singen beginnt am 27.4. um 18:00 Uhr.

 

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Leben und Glauben teilen

Erwachsenenrüstzeit und Gemeindebegegnung im Evangelischen Kloster Drübeck

Wieder-Sehen und Weiter-Sehen. Beides wird bei der Gemeindebegegnung eine wichtige Rolle spielen. Wir wollen einander als Gemeinden, vor allem aber als Menschen begegnen.

Vom 2. bis zum 6. Mai 2018 werden wir im evangelischen Kloster Drübeck zu Gast sein (www.kloster-druebeck.de). Am Nordrand des Harzes, umgeben von einer malerischen Außenanlage wohnen wir in komfortablen 1- und 2-Bett-Zimmern und genießen den sehr guten Komfort dieses kirchlichen Tagungszentrums. Neben allen persönlichen Begegnungen und Aktivitäten vor Ort werden wir uns mit einem Thema beschäftigen: „Leben und Glauben teilen - miteinander und mit den ganz anderen“. Wir wollen die Vielfalt an heutigen Lebens- und Glaubenswegen wahrnehmen und bedenken, wie wir unseren Glauben und unser Profil heute leben und ausdrücken können. Dies geschieht wie immer im offenen Austausch mit Impulsen, Gesang und Gebet.

Weitere Angebote im abwechslungsreichen Programm unserer Gemeindebegegnung sind eine Klosterführung, ein Tagesausflug nach Göttingen mit Besuch bei einer islamischen Gemeinde und eine Reise ins nahe Wernigerode.

Für die Teilnahme an der Gemeindebegegnung ist ein hinreichend guter Gesundheitszustand und eine angemessene Mobilität notwendig.

Die Kosten für die Gemeindebegegnung vom 2. bis zum 6. Mai 2018 im Kloster Drübeck betragen voraussichtlich 320,00 Euro pro Person. Darin sind die Übernachtungskosten, alle Mahlzeiten im Tagungshaus sowie die Eintrittskosten auf den Ausflügen enthalten. Die Anreise erfolgt wahrscheinlich mit privaten Kleinbussen bzw. PKW.

Wenn Sie noch mehr über die Gemeindebegegnung erfahren wollen, sprechen Sie bitte Pastorin Simon / Pfarrer Roßner an. Es gibt insgesamt 27 freie Plätze.

Lassen Sie sich also zum Wieder-Sehen und Weiter-Sehen, zu besonderen persönlichen und geistlichen Erholungstagen im Mai 2018 einladen.

 

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Zu Pfingsten fliegen weiße Tauben

So war es jedenfalls im letzten Jahr. Da kamen die frisch getauften Kinder mit ihren Eltern nach dem Gottesdienst aus der Kirche, und waren auf der Suche nach der Überraschung, die nun auf sie warten würde. Nachdem wir schon im Gottesdienst weiße Papierflieger haben segeln lassen verbunden mit guten Wünschen für die Täuflinge und ihre Familien, war das nur noch ein kleiner Schritt – aber einer mit großer Wirkung. Zuerst durften die Eltern die Taube in die Hand nehmen, staunten zusammen mit den Kindern über diesen Boten aus dem Himmelsraum, und dann flogen die Vögel los in den blauen Himmel hinein. Was für ein Bild! Zu Pfingsten kommt der Heilige Geist vom Himmel herab, in aller Freiheit, in aller Schönheit und bringt Botschaft von Gottes Kraft. Die Taube war schon immer ein Zeichen dafür. Dieses Jahr soll es Pfingsten wieder so sein: da wollen wir wieder weiße Tauben fliegen lassen. Allerdings brauchen wir dafür auch Menschen (-kinder), die sich an diesem besonderen Tag taufen lassen möchten. Wie wärs? Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

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Unter Müllers Sessel

„Hier sieht es ja aus..., wie bei Müllers unterm Sessel!" Das mag so mancher Besucher des Gottesdienst zum Weltgebetstag beim Betreten unserer Kirche gedacht haben. Müll überall! Man musste aufpassen, wo man hintrat.
Gottes Schöpfung ist sehr gut – das war das Thema des diesjährigen Weltgebetstages (WGT). Und was machen wir mit dieser geschenkten Schöpfung? Schon sind wir beim Müll...
Sehr eindrücklich wurde im Laufe des Gottesdienstes die Schöpfungsgeschichte dagestellt. War der Altar anfangs nur mit einem schwarzen Tuch verhüllt, so füllte er sich mit jedem Tag der Schöpfung. Bunte Tücher für Wasser und Erde, dann kamen Steine und Pflanzen hinzu. Der Himmel wurde in Frau Holle -Art über die Kanzel geschüttelt. Vögel und Schmetterlinge, Sterne. Dann Tiere, Menschen, Natur und Farbe pur auf, über und rund um den Altar. Herrlich!
Frauen des WGT- Komitees aus Surinam hatten die Ordnung für diesen Gottesdienst, der in der ganzen Welt gefeiert wird, vorbereitet. Viel Musik, wirklich schöne Lieder, Gebete und eben das Augenmerk auf die geschenkte Schöpfung prägten diesen Tag. Wir müssen mehr aufpassen, müssen uns zurücknehmen und der Natur eine Chance geben. Rodung von Regenwäldern, Quecksilbervergiftung von Trinkwasser, Goldabbau um jeden Preis, das geht so nicht. Und wir hier? Wir im Wohlstand? Muss jede Fahrt mit dem Auto sein, jede Tüte zum Einkauf?
Gottes Schöpfung ist sehr gut. Und wir sind erst seit kurzer Zeit ein Teil davon, schaut man auf die Jahrtausende. Und in dieser kurzen Zeit haben wir viel geschafft, haben viel Raubbau betrieben.
Ein schwarzer Altar ist nicht so toll, bunt und voller Leben ist er viel, viel schöner!
Dagmar Focke

PS. Vielen Dank für die tolle Ausarbeitung von Ulrike Schilling und Tanja Wohlers, danke auch an das wunderbare Vorbereitungsteam rund um die beiden!

 

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Ergebnis der Kirchenvorstandswahl am 11.03.2018

Mit dreiunddreißig Prozent Wahlbeteiligung bei den Wahlen für den neuen Kirchenvorstand liegt Asendorf fast an der Spitze im Kirchenkreis (zugegeben: Eizendorf, Magelsen, Wechold sind unschlagbar...). Was wenig klingt, ist relativ gesehen richtig viel!

Dazu haben viele ehrenamtliche Helfer beigetragen in den einzelnen Ortsteilen. 6 Wahlräume hatten am Wahltag ihre Pforten geöffnet von 11 - 18:00 Uhr. Und wenn man bedenkt, dass mindestens immer 3 Wahlhelfer gleichzeitig anwesend sein müssen, merkt man, dass da ganz schön viele Leute mitgeholfen haben. Danke auch an dieser Stelle!! Ohne diese Hilfe wäre die Wahlbeteiligung bestimmt nicht in diesem Bereich gewesen.

Dies sind die neuen KirchenvorsteherInnen in Asendorf:

Hans Bockhop 317 Stimmen

Hans-Friedrich Rothschild 308 Stimmen

Dagmar Focke 306 Stimmen

Joanna Menke 263 Stimmen

Irmgard Brockmann 210 Stimmen

Heidi Schmidt 197 Stimmen

Sie kommen im April zum ersten Mal zusammen. In dieser Sitzung werden die zwei weiteren KirchenvorsteherInnen berufen. Diese könnten die beiden weiteren Kandidaten der Wahl werden:

Ronald Steinbrügger und Katja Sturhan haben beide jeweils 96 Stimmen erhalten.

Hier finden Sie die Statistik zu den Kirchenvorstandswahlen im Kirchenkreis Syke-Hoya.

 

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Cross 16 in Asendorf

Am 24.2. kam das Cross 16- Team aus Bruchhausen-Vilsen zu uns nach Asendorf. Gemeinsam mit 8 Hauptkonfis gestalteten sie einen individuellen Gottesdienst rund um das Thema „Sound of my life".
Cross 16 ist ein Jugendgottesdienst, der Jugendlichen zeigen soll, dass Kirche auch Spaß machen kann, denn die jeweiligen Konfirmanden/innen können selbst entscheiden, wie der Gottesdienst ablaufen soll.
Wir haben uns drei Mal zusammengesetzt, um unsere Ideen auszutauschen und den Gottesdienst zu gestalten. Ein paar Tage darauf verteilten wir Plakate und Flyer in der Samtgemeinde. Unter anderem fuhren wir auch zum Neujahrsempfang des Kirchenkreises nach Syke, um die Werbetrommel zu rühren.
Am eigentlichen Tag des Gottesdienstes trafen wir uns bereits um 14 Uhr, damit wir die Kirche vorbereiten konnten.
Durch den Gottesdienst zog sich die Geschichte eines Jungen, als eine etwas andere Predigt. Mit dieser Geschichte wollten wir zeigen, dass egal, ob sich der Musikgeschmack mit dem Alter ändert, man immer sich selbst treu bleiben sollte.
Zwischendurch spielte die Band aus Broksen unterstützt von einer unserer Konfirmandinnen Musik zum Zuhören und Mitsingen. Während des Liedes „Behind blue eyes" ließen wir Luftballons von den Emporen auf die zahlreichen Besucher schweben. An diesen hingen Zettel in Notenform, auf welche die Gemeinde schreiben sollte, wann sie Gottes Nähe braucht.
Nach dem Gottesdienst hatten die Gäste bei der After- Church-Party die Gelegenheit etwas zu plaudern und zu essen. Dafür haben wir Pommes vom B. O. geholt und Cocktails selbst gemixt (natürlich alkoholfrei!).
Alles in allem war es ein gelungener Gottesdienst bei dem wir viel Spaß hatten.

Laura Beneke und Amrei Focke

Instagram: cross16jugendgottesdienst

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Zumba international im Gemeindehaus

„Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen", heißt ein Spruch. Das hat mir schon eingeleuchtet, als ich das erste mal meditativen Tanz ausprobiert habe, zusammen mit anderen Frauen als Kreistanz. Aber gerade entdecke ich, dass das auch auf Zumba-Tanzen zutrifft.
Seit kurzer Zeit trifft sich Montag morgens eine Gruppe von Frauen, international bunt gemischt und auch religiös bunt gemischt, in unserem Gemeindehaus zum Tanzen. Erika aus Kolumbien ist eine wunderbare Tanzlehrerin. Beim Begegnungscafé entstand die Idee, ob Erika nicht auch hier bei uns so ein Tanz-Treffen anbieten könnte. Gedacht, gesagt, getan. Ob das Gemeindehaus dafür zu haben wäre? Aber klar! Genau dafür gibt es doch ein Gemeindehaus, oder?
Und jetzt wird also getanzt, nach modernen, rhythmischen Liedern, mit viel Spaß und Lachen. „Uns tut der Bauch weh, weil wir so viel lachen", sagt meine Glaubensschwester Mojghan, die ursprünglich aus dem Iran kommt. Das hat mich neugierig gemacht, und jetzt wird es zu einem festen Bestandteil meiner freien Montage: Zumba-Tanzen! Da hält ein bisschen kolumbianischer, auch nigerianischer oder auch syrischer Schwung Einzug in den Körper... Tut gut.
Und neulich zeigt mir Mojghan noch zum Schluss ein Lied auf ihrem Handy, ein persisches Lied mit dem Text „Gott ist überall, überall kannst du ihn finden, darum tanze, tanze und sei froh!" Ja, genau das meine ich.
Melanie Simon

 

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Die Bücherbörse hat mich gerettet! 

Wahrscheinlich wäre ich ohne die Bücherbörse über kurz oder lang von meinen Büchern erschlagen worden oder ich hätte vor lauter Lesehunger kein Geld zum Lebensmitteleinkauf mehr gehabt. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden, wobei ich kann auch ganz gut beim Lesen essen (auch gefährlich).
Wie kam es nun zu der Rettung? Die ersten Jahre hab ich nur Bücher gekauft, viele Bücher für wenig Geld ( hatte also noch genug zum Essen kaufen) = 1. Rettung.
Nach einigen Jahren Bücherbörse und noch mehr Büchern, wurde mir klar, ich muss mich von Büchern trennen. Das neue Regal war schon wieder voll und nur ganz selten lese ich Bücher doppelt, es gibt ja auch genügend Nachschub. Bei der Bücherbörse wußte ich meine Schätze in guten Händen. Hier wird sich um jedes Buch gekümmert, damit es einen neuen LeserIn findet. Das ganze Gemeindehaus wird zum Buchladen.Sie werden alphabetisch und nach verschiedenen Genres sortiert und ansprechend präsentiert – wie im klassischen Buchladen. Viele fleißige Hände rund um Monika Radatz sind mit der Ausgestaltung der Bücherbörse beschäftigt. Treppauf, treppab wird da geschleppt, bis jedes Buch an seinem Platz steht. Also hab auch ich mich hingesetzt und Zuhause Bücher aussortiert und etikettiert und am Freitag zur Börse gebracht. Mit Erfolg, der
Erlös, der mir Sonntagmorgen in die Hand gedrückt wurde, deckte die Anschaffungskosten der Bücher, welche ich am Samstag gekauft hatte. Doch oh Schreck, es waren nicht weniger sondern mehr Bücher, die da jetzt wieder Zuhause rumstanden.
Ich ließ also die aussortierten Bücher im Karton und gelesene Bücher wanderten nur ins Regal wenn sie einen besonderen Eindruck auf mich hinterlassen hatten, ansonsten kamen sie gleich wieder in einen Bücherbörsen-Karton. Dank einer guten Freundin, die mein Bücherdilemma auch wahr nahm, bin ich seid 3 Jahren in Besitz eines Buch-Tagebuchs, darin wird jedes gelesene Buch kurz mit Titel und Autor, Lesedatum und Inhaltsangabe festgehalten. Und oh Wunder, ich trenne mich jetzt auch von „guten" Büchern viel leichter, verschenke sie an Freundinnen (vermerke dies im Buch-Tagebuch)
oder packe sie leichten Herzens in den Bücherbörsen-Karton = 2. Rettung.
Dieses Jahr wollte ich mich für meine Rettung bedanken und auch mal fleißig mithelfen, leider kamen mir ein Termin dazwischen und ich konnte nur einige Stunden einspringen. Diese Stunden, in Gemeinschaft mit fleißigen Leseratten, die sich alle um das Wohl der Bücher und potentiellen LeserInnen sorgen, haben meine Wertschätzung für das ganze Team nochmal ansteigen lassen. Danke schön für die viele Arbeit des Second-Hand-Teams rund um die Börsen, die nicht nur für die KäuferInnen und Verkäuferinnen eine Bereicherung sind, sondern die die Erlöse auch noch für das Gemeinwohl spenden. Danke schön!

Tanja Wohlers

 

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Fahrdienst

Wir würden gerne einen Fahrdienst zum Gottesdienst anbieten für alle, die ohne Auto sind und Schwierigkeiten haben, zur Kirche zu gelangen.
Bitte sprechen Sie uns einfach an!

Ihr Kirchenvorstand

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